ÜBER STIGA 

 

STIGA-FIRMENGESCHICHTE

2015
1994
1989
1985
1974
1964
1958

Eine spannende Geschichte

 

 

2015 Stiga führt einen neuen Park Pro, ein komplettes Programm an 48-V-Batterieprodukten und den neuen Multiclip 47 ein.

2014 Stiga feiert sein 80jähriges Jubiläum und stärkt sein Image mit einer Produkt-Neugestaltung und einer aktualisierten und aufgefrischten Kommunikation, auch in den Geschäften, und führt vier Jubiläumsmodelle ein.

2013 Der neue Stiga Villa 320/520 HST wird eingeführt und gewinnt den „Red Dot Award: Product Design 2013“ für hohe Design-Qualität.

2012 Das neue Stiga-Autoclip-Programm robotergesteuerter Rasenmäher wird eingeführt. Der Titan wird mit verbesserten Eigenschaften neu aufgelegt.

2007 Stiga führt den Titan ein, eine perfekte Vielzweckmaschine für gewerbliche Nutzer. 

GGP/Stiga erwirbt Billy Goat, ein Unternehmen, das sich vor allem mit idealen Produkten zum Kehren von Abfällen oder Wegblasen von Blättern, Gras, Papier und anderem Müll beschäftigt.

2004 Der 4WD wird eingeführt. Der Vierradantrieb läuft hydraulisch – eine hervorragende Hilfe im Sommer wie im Winter. Mit seiner stufenlosen (hydrostatischen) Übertragung kann er seine Geschwindigkeit auf jede Situation anpassen.

2000 Stiga fusioniert mit Castelgarden SpA, dem führenden Hersteller von Rasenmähern in Europa, und dem Kettensägen- und Motorsensenproduzenten Alpina Professional & Garden, beide in Italien angesiedelt. Zusammen bilden sie die Firma Global Garden Products (GGP). Die Expansion von GGP wird in Europa mit dem Erwerb von Mountfield, einer der bekanntesten Rasenmähermarken Englands, fortgeführt.

1999 Eine komplette neue Generation Park-Modelle wird eingeführt.

1997 Nach mehreren Jahren starker Expansion ist Stiga in rund 40 Ländern vertreten, darunter Neuseeland, Nord- und Südamerika und Osteuropa.

1995 Der Geschäftsbereich Gartenprodukte wächst kontinuierlich. Eine Auswahl Stiga-Rasenmäher wird mit dem Schwan ausgezeichnet. Dieses Zeichen steht dafür, dass die Rasenmäher die Umweltkriterien des Nordischen Rates in Bezug auf Werkstoffe, Produktion und Funktion erfüllen.

1994 Stiga feiert seinen 60. Geburtstag. In diesem Jahr wird auch der Stiga Garden Battery, der weltweit erste batteriebetriebene Aufsitzmäher eingeführt.

1990 Eine von TEMO durchgeführte Studie stellt fest, dass 96 Prozent aller befragten Personen die Marke Stiga kennen – eine extrem hohe Zahl.

1988 Der erste ferngesteuerte Rasenmäher wird anlässlich der Eröffnung neuer Geschäftsräumlichkeiten vorgestellt. Das Durchschneiden des Bandes übernimmt der Mäher.

1986 Stiga wird dank mehreren neuen Niederlassungen und Unternehmenserwerben zum größten Rasenmäherhersteller Europas.

1985 Stiga führt den ersten Rasenmäher mit Multiclip-Technologie ein, eine Mulchtechnik, bei der Gras in kleinere Abschnitte geschnitten wird, die den Rasen düngen – was Geld und Zeit einspart

1981 Das Unternehmen wird umstrukturiert, um die Geschäftsaktivitäten von Stiga besser darzustellen, und verfügt nun über die Geschäftsbereiche: Sport, Schusswaffen und Garten.

1978 Stig Hjelmquist zieht sich nach 44 Jahren aus der Geschäftsführung zurück.

1976 Am 4. Juni weiht Seine Majestät Carl XVI das neue 18.000 m2 große Stiga-Werk ein, das mit seinen insgesamt 34.000 m2 zur größten Fabrik  in den nordischen Ländern wird, die sich mit motorbetriebenen Rasenmähern beschäftigt.

1975 Stiga führt den ersten Park ein: Park 2000, ein Aufsitz-Mähtraktor mit frontseitigem Mähwerk, der den Grasschnitt in den nordischen Ländern revolutionieren wird.

1971 Stiga gründet mit der Eröffnung von Verkaufsstellen in London und Helsinki erste Niederlassungen im Ausland.

1964 Das Projekt der Rasenmäher aus Eigenproduktion ist sehr erfolgreich: 400 Maschinen werden täglich produziert. Im selben Jahr wird der erste batteriebetriebene Rasenmäher hergestellt.

1957 Das erste Tischhockeyspiel wird geboren.

1954 In den 50er Jahren importiert Stig Hjelmquist  die ersten Motorrasenmäher mit horizontal rotierenden Schneiden aus den US. Dies ist der Startschuss für die erfolgreichste Produktlinie von Stiga – Gartenmaschinen. Ende der 50er Jahre verkauft Stiga bereits Aufsitz-Rasenmäher.

1949 Aus Stigma wird der gegenwärtige Name Stiga.

1943 Stiga beginnt, Tischtennisausstattung unter seiner eigenen Geschäftsführung zu produzieren. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um sogenannte Spiele mit  Schlägern, Netz, Befestigungssystem und Ball. Wenige Jahre später startet Stiga eine Kooperation mit der schwedischen Tischtennisvereinigung. Diese führt zu einer schnellen Entwicklung dieser Sportart und verwandelt Schweden in ein großes Tischtennisland. 

1938 Die ersten Artikel der Produktgruppe, die Stiga weltberühmt machen sollte, kommen auf den Markt: Tischtennisprodukte. Im selben Jahr entsteht der neue Firmenname Stigma, der später in Stiga geändert wird. 

1934 Am 6. März 1934 leiht sich der 23 Jahre alte Stig Hjelmquist 4 000 schwedische Kronen bei der Bank in Tranås aus, um die Firma „Fabriksprodukter“ zu gründen und damit den Grundstein für die spätere Stiga AB zu legen. Das Geschäftskonzept lautet „aktuelle Produkte mit gutem Design, von guter Qualität und mit einer Reklame, die dem Wettbewerb überlegen ist“ und zieht sich wie ein roter Faden durch Stigs Geschäftsleben.